Reisegrenzen: Mut zur Überwindung

Da ist ein Berg, der ist riesig. Da ist ein Land, das ist eigentlich nicht erreichbar. Da ist eine ärztliche Versorgung, die ist dem heimischen, modernen Medizinfeld doch eher fern als nah. Da ist ein Mensch, der hat Sorgen.

Grenzen beim Reisen gibt es immer, sei es physischer oder psychischer Art. Und die eigene Sicherheit sowie die der kleinen und großen Mitreisenden sollte nicht außer Acht gelassen werden. Doch wie groß ist die Kluft zwischen sicherem Reisen und der eigenen, eingeschränkten Fähigkeit dazu? Welche Möglichkeiten gibt es heute für Reisende, die ein tatsächliches oder vermeintliches Handicap mitbringen?

Im diesjährigen TFL Programm möchten wir wieder Horizonte erweitern und Euch zeigen, dass Handicaps nicht immer “auf die Goldwaage” gelegt werden sollte. Wir haben Speaker auf der Bühne, die sich gegen ihre persönlichen Hindernisse und die ihres Umfelds gestellt und damit die vielleicht beste Entscheidung ihres (Reise)lebens getroffen haben.

Schranken öffnen!

Unser Programm gefällt Euch immer mehr? Dann jetzt fix noch early-bird Festivalticket sichern, bevor es zu spät ist.

Sabbatical: Ruhepause mit Ansage

Der Sabbat, das hebräische Wort für Ruhepause, entstammt den Zehn Geboten und meint ursprünglich den Sonntag, den “siebten Tag”, an dem aus religiöser Sicht keine Arbeit verrichtet werden darf. In den modernen Gesellschaften wird der Begriff aber seit einiger Zeit vor allem verwendet, um eine Auszeit beliebiger Art und Länge zu beschreiben.

Und als eine solche Auszeit vom beruflichen Alltag in der Welt, für die Besinnung auf sich selbst, spielt das “Sabbatical” eine immer größer werdende Rolle für viele Menschen. Längst gilt eine mehrmonatige bis einjährige Auszeit vom Job nicht mehr als schwarzer Fleck im Lebenslauf. Im Gegenteil: längere Auslandsaufenthalte werden mit kulturellem Interesse, persönlicher Unabhängigkeit, selbsterworbener Reife und menschlicher Offenheit assoziiert – durchweg alles sehr attraktive Eigenschaften.

Der Weg zum Sabbatical ist indes gespickt mit schwierigen Entscheidungen: behalte ich meinen aktuellen Job oder mache ich einen Schnitt und fange danach neu an? Wie lang möchte ich unterwegs sein? Welches persönliche Projekt möchte ich verfolgen? Wo soll es hingehen? Vor allem auch: wie finanziere ich mir meine Auszeit? und und und…

Wir möchten Euch in Eurer Sabbatical-Idee unterstützen und bieten interaktive Beiträge an, die Euch aufgrund der limitierten Teilnehmerzahl (first-come-first-serve) direkt mit unseren Expertinnen zusammenbringt. Fragen, Ängste, Wünsche und Ideen dürfen mitgebracht werden.

Interaktiv findet Ihr gut? Dann schnell noch eins unserer limitierten early-bird Festivaltickets bestellen und zwei Tage miterleben und -machen.

TFL Blog: Tagestrip in Eigenregie

Was gibt es Schöneres als aufregende Tagestrips, die für die persönliche Individualität oftmals in Eigenregie organisiert und umgesetzt werden. Dass dies nicht immer die sicherste Entscheidung ist, berichten heute climbingminds in ihrer Story 😉

Im Oktober 2014 saßen wir in einer Hütte im Taman Negara Nationalpark in Malaysia. Mit seinen 130 Millionen Jahren Existenz ist er der älteste Regenwald der Erde. Wir entschieden uns an diesem Abend gegen eine morgige, zweitägige Wanderung durch den Dschungel mit anderen Reisenden, da es draußen stürmte und Anne sich eine Erkältung eingefangen hatte. Am nächsten Tag hatte sich der Sturm gelegt. Wir entschlossen uns kurzer Hand doch noch mitzugehen und trafen die Anderen. Es wurde ein grober Plan geschmiedet, Wasser und ein paar Happen zu Essen eingekauft.

Niemand von uns wusste wirklich wo wir genau hin mussten, aber uns wurde versichert, dass es nur einen Weg gäbe und man sich deswegen nicht verlaufen könne.

Wir stiefelten zu acht los und waren motiviert, am selben Abend nach ca. 6h an einer Hütte im Dschungel anzukommen. Nach 30 Minuten erreichten wir ein Schild, auf dem stand, dass man ab diesem Punkt besser mit einem Guide unterwegs ist. Wir schmunzelten und liefen weiter. Auf dem Weg begegnete uns keine Menschenseele uns es war auch kein Dorf in Sicht. Als wir nach 7h noch nicht an der Hütte waren und es langsam dunkel wurde, verging uns das Schmunzeln.

Der Taman Negara ist nicht nur für sein Alter, sondern auch für seine artenreiche Tierwelt bekannt, die von Tiger, Königskobra bis hin zum Elefanten reicht. Wir wussten, sobald wir eine Brücke erreichen, würde es nur noch ca. eine halbe Stunde dauern. Die Vorstellung in der Dunkelheit wilden Tieren ausgeliefert zu sein und nicht genau zu wissen, wo man hin muss, bereitete uns allen dann doch etwas Angst.

Kurz vor Einbruch der Dunkelheit jedoch, schmale 3h länger als ursprünglich geplant, erreichten wir die Hütte und die Anspannung fiel von uns ab. Glück gehabt! Wir schliefen an diesem Abend alle ziemlich gut. Am nächsten Tag waren wir glücklich, wieder unbeschadet in der Zivilisation gelandet zu sein.

Für uns war es mal wieder ein Beweis dafür, dass man die spannendsten und unvergesslichsten Dinge erlebt, wenn man sich aus der eigenen Komfortzone begibt. Jedoch soll das nicht heißen, sich planlos und Hals über Kopf in eine Situation zu stürzen und seine Unversehrtheit zu riskieren.

In Summe: ein Abenteuer braucht etwas Leichtsinnigkeit…und ein paar vorab-Informationen auch.

Fails beim Reisen: Romantik vs. Realität

Wer kennt es nicht? Während der Planung baut sich eine Spannungskurve auf, die Erwartungen steigen, eine Fantasiewelt entsteht. Und im Kopf wächst überlebensgroß das Bild einer Reise heran, die gleichzeitig unfassbar ereignisreich, absolut ergreifend, total gesellig und erinnerungswürdig sein wird.

Es ist für jeden nachvollziehbar, wie hart die Ernüchterung zuschlägt, wenn das Bild im Kopf plötzlich zerstört wird. Dabei reichen manchmal schon erste Probleme am Flughafen, weniger stimmige Bekanntschaften oder ganz einfach die Enttäuschung darüber, daß Land und Leute so ganz anders rüberkommen als nach intensiver medialer Vorbereitung erwartet wurde.

Insbesondere das Individualreisen á la “Rucksack auf und los” dient der Entdeckung des Ungewissen. Trotzdem kann es beruhigend sein, schon einmal von “Fails” beim Reisen gehört zu haben. Denn das betrifft andere, von deren Erfahrungen man lernen kann und man leidet (zumindest mental) ein bißchen gemeinsam.

Wir haben Speaker auf der Bühne, die Euch von ihren persönlichen Erfahrungen mit “raus aus der Komfortzone” und rein in die kritische Situation berichten und damit vielleicht sogar dem einen oder der anderen die Angst vor dem ersten eigenen “Fail” nehmen.

Ihr möchtet über 15 Stunden Bühnenprogramm über zwei Tage erleben, dann geht das ganz einfach durch unser early-bird Festivalticket.

Reise zu sich selbst: eine magische Auszeit

Viele Menschen stecken sich, als Nebeneffekt oder als Hauptmotiv, sehr persönliche Ziele für ihren Trip und nutzen die freie Zeit auch für eine Reise zu sich selbst. Das kann bedeuten, im routinierten Alltag scheinbar unlösbare Aufgaben und Entscheidungen bewußt treffen zu wollen, sich selbst einfach mal besser kennenzulernen oder herauszufinden, ob die gesamte aktuelle Lebenssituation eigentlich im Einklang mit gewählten Zielen steht.

Jeder Reisende, der eine solche Auszeit von Job, privaten Verpflichtungen und anderen Routinen nimmt, hat eine ganz eigene Strategie, um abschalten und sich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren zu können. Manchen genügt das Alleinsein; andere suchen sich einen abgeschiedenen, ruhigen Ort oder sie ziehen Kraft aus Yoga und Meditation. Solche Reisen finden nicht selten in Ländern mit entsprechenden kulturellen, religiösen und traditionellen Praktiken statt und so erfreuen sich beispielsweise Indien, Nepal oder auch Indonesien über zunehmendes Interesse.

Wir möchten die Reise in das innere Selbst auf die Bühne bringen und mit Euch Erfahrungen – durchaus auch im spirituellen Sinne – teilen.

Ihr wollt das komplette Festivalprogramm miterleben? Dann schnappt Euch eins unserer limitierten early-bird Festivaltickets.

Harmony!

Reisestress war gestern: Slow Travel!

Um ein neues Umfeld besser wahrzunehmen, bedarf es mitunter einer gewissen Beschränkung: zum Beispiel mal einen Gang zurückzuschalten und sich für alternative Formen des Reisens zu entscheiden. Der persönliche Zeitdruck, insbesondere aufgrund einer endlichen Anzahl von Urlaubstagen, zwingt viele Reisende zu einer maximalen Auslastung ihrer Aktivitäten- und must-see-Liste. Selten länger als eine Nacht am gleichen Ort verbringen; möglichst die schnellste, zeitschonendste Transportverbindung finden; pro Tag mindestens einen Höhepunkt setzen – solche und viele weitere “Verpflichtungen” führen schnell dazu, dass Reiselust und Reisestress aus der Balance geraten. Und am Ende der Reise bedarf es eigentlich einer weiteren freien Woche, um die inneren Batterien wieder aufzuladen.

Wozu also dieser Kraftaufwand? Warum nicht besser auf einzelne, ausgewählte Momente konzentrieren?

Uns ist es ein Bedürfnis, auch im Rahmen der zweiten Ausgabe des Travel Festival Leipzig Reiseformate vorzustellen, die dem Gedanken des “Slow Travel” folgen. Deshalb haben wir Speaker an Bord, die per Anhalter, mit tierischen Gefährten oder einfach zu Fuß Länder, Kulturen und Landschaften erkundet haben. Und sie erzählen Euch, warum es sinnhaft sein kann, genau so und nicht anders zu reisen – und wie es möglich ist, dabei sich selbst, Menschen und Landschaft intensiver kennen zu lernen und mit einem Gefühl der Zufriedenheit zurück in den Alltag zu gehen.

Slow heißt: nicht verpassen!

Ihr plant so langsam Eure nächste Reise? Dann holt Euch Input und know how und lasst Euch nebenbei vielleicht sogar von neuen Zielen überzeugen. Mit unserem Festivalticket sichert Ihr Euch einen festen Platz an beiden Festivaltagen… und mit dem early-bird Festivalticket sogar zum Vorzugspreis. Solange der Vorrat reicht.

allein und mittendrin: Solo-Reisen

Es ist ein wahnsinniges Gefühl, das erste Mal allein zu reisen. Ohne Familie, ohne Freunde, ohne Absicherung und ohne eine Ahnung, was alles passieren kann. Und so ist man geprägt von medialen Beiträgen, Erfahrungsberichten und vielleicht auch den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amts. Daß dies alles Sorgen, Zweifel und Ängste hervorrufen kann, ist ganz natürlich – ganz abgesehen von der Vorstellung, wie die Einsamkeit einen zwicken wird.

Hinzu kommt ein vermeintlich größerer Vorbereitungsaufwand, denn niemand möchte unvorgesehen in “Probleme” geraten. Situationen, die zu zweit oder zu zehnt ganz anders aufgenommen und verarbeitet werden könnten. Kein Bett mehr im Guesthouse und auch sonst keine Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe? Kein Ding, wenn sich die Situation mit anderen teilen läßt und man sich nicht allein durch die Nacht beißen muss.

Warum also entscheiden sich immer mehr Reisende für eine all-by-myself Erkundung? Welche Vorteile hat diese Art zu reisen? Bringt der Zwang des allein-seins mehr Mut mit sich, andere Reisende kennen zu lernen? Finden solo traveler erst dann richtig zu sich selbst, wenn keine Erinnerung an zu Hause, keine gutgemeinte Ablenkung, keine gemeinsame Entscheidungsfindung mit Mitreisenden stattfinden?

All das und noch viel mehr wollen wir ansprechen und uns verschiedene Meinungen anhören. Insbesondere, aber nicht ausschließlich wird es dabei um die alleinreisende Frau gehen, denn auch hier gibt es einen Wandel, der auf bestimmten Veränderungen beruht.

Die erste Themenvorstellung des Travel Festival 2019 begeistert Euch? Dann seid aufmerksam und verpasst nicht den Verkaufsstart unserer limitierten early-bird Festivaltickets. Wann es soweit ist, erfahrt Ihr auf Facebook und Instagram.

Speak soon!

Travel Food: Länderkunde mit Geschmack

Beim Travel Festival Leipzig bieten Euch unsere Food Aussteller verschiedene Köstlichkeiten an, mit denen Ihr neben der guten und leckeren Stärkung vor, zwischen und nach den Beiträgen die Möglichkeit bekommt, in Geschmackswelten zu reisen.

So trefft Ihr auf Pepe’s Kitchen und deren Köche, die in über 30 Jahren fast alle Kontinente bereist und erlebt haben. Streetfood war dabei immer ein Begleiter und ein Schlüssel zu allen Kulturen und den Menschen, bei denen sie zu Gast waren. Extra für das Travel Festival Leipzig hat Pepe’s Kitchen Tacos mit asisatischen Einflüssen kreiert, die Chefkoch Pepe erstmals 1991 als Streetfood wahrnahm. Yum!

Und für ein weiteres Geschmackserlebnis sorgt das Kokopelli, das als erstes Traveler Café Deutschlands seine Gäste mit wöchentlich wechselnden Gerichten aus aller Welt verwöhnt. Dabei orientiert sich das Kokopelli Team am klassischen Street Food rund um den Globus. Beim Festival servieren sie Euch die vietnamesische Pho, eine würzige Gemüsesuppe welche überall auf den Straßen Vietnams verkauft wird. Um Euch auch den besonderen Kaffeegenuss Vietnams näher zu bringen, gibt es zudem den ganz klassischen Ca Phe Sua Da, ein starker Robusta Kaffee mit süßer Kondensmilch, aufgebrüht im traditionellen Verfahren. 

Und für die Liebhaber der afrikanischen Küche tischt JOLA’s, alias Gibba Karafa, u. a. vorzügliche Curries auf. Die Leidenschaft für gutes, gambisches und veganes Essen treibt Gibba an. Zur Weltoffenheit, Völkerverständigung und Multikulturalität beizutragen, ist ein Bedürfnis für ihn.

Travel Kino: Ein interessanter Rückzugsort

Neben einem spannenden Bühnenprogramm bietet das Travel Festival Leipzig viele weitere BonBons – so zum Beispiel das Travel Kino, das vor als auch parallel zu den Speakerbeiträgen und in den Pausen einen perfekten Rückzugsort bietet.

Einen der Filme des Travel Kinos möchten wir Euch heute vorstellen:

NEGEV – Unterwegs wie Wasser und Wüste ist die Geschichte der Wanderer und Freunde Thorsten Hoyer und Torben Andresen. Beide versuchten im November 2015 die autarke Durchquerung eines Großteils der israelischen Steinwüste – mit einem Ausgang, den beide nicht für möglich gehalten hätten.

In diesem 34minütigen Kurzfilm erlebt Ihr die wunderbaren Momente von Zufällen und eine Reise, die mehr wurde als nur wüst(e). Ihr Film entstand inmitten von Fels, 44 Liter Wasser und viel Israel. Eine abenteuerliche Video-Collage in die Wüste und darüber hinaus…

Zu den Filmemachern:

Thorsten Hoyer (49) würden manche als extremen Wanderer bezeichnen (er selbst sagt so etwas nie von sich). Doch wer ihn kennt, weiß, dass er einfach nur rastlos ist.

Thorsten ist als passionierter Weitwanderer, Autor und Reisejournalist weltweit mit beiden Wanderschuhen unterwegs. 2011 packte ihn die Idee, einfach mal nonstop durch die Wüste zu wandern. Diese Tour sollte für ihn die logische Weiterentwicklung seiner persönlichen Nonstop-Wanderhistorie sein: Ob in den Bergen, über die Alpen oder eisig einmal quer durch Island…Wüste fehlte da einfach noch in seinem Repertoire.

Torben Andresen (38) ist als gebürtiger Norddeutscher so fern von trockenen Wüsten aufgewachsen wie es nur irgendwie geht. Und auch für seinen Wohnsitzt hat er sich einen deutlichen Kontrast ausgesucht – das unflache, fränkische Mittelgebirge „Frankenwald“. Hauptberuflich ist er Vater und Sprachtherapeut. Als ehemaliger Mediengestalter haben ihn jedoch Medien nie wirklich losgelassen und so widmet er sich just for Fun seit 4 Jahren dem Produzieren von Outdoor-Filmen rund um das Thema Wandern auf seinem YouTube-Kanal „Wandervideoblog“. Hierüber lernte er dann auch Thorsten kennen.

Irgendwann klingelte bei ihm das Telefon und Thorsten fragte: „Haste Lust, mit nach Israel zu kommen“? Anfangs ging Torben noch von einem entspannten Entspannungstrip quer durch Israel aus. Dabei hätte ihm hier schon klar sein dürfen, das Thorsten dort wandern möchte – und auch WIE!

Das Travel Kino ist am 19.01. ab 17:00 Uhr und am 20.01. ab 13:00 Uhr für Euch geöffnet.

Klang-Reise: Der perfekte Sound beim Festival

Feier- und Freigeister sind geladen, sich freizutanzen, zu wandern, zu lauschen…zum ersten Travel Festival in Leipzig verwebt LiesBeats die Bilder und Geschichten der vortragenden Weltenbummler mit elektronischen Soundfäden und feinem Ethno-Stoff zu tragenden Klangteppichen. Allen Sehnsüchtigen, Neugierigen, Zögernden, Heimkehrern, Spaziergängern zwischen Welten und unbekannter Länder kreiert sie die Möglichkeit einer inneren Reise.

Mit der Kombination aus gefühlvollen Melodien und treibenden Rhythmen aus der elektronisch-technoiden Musikrichtung bewegt sich LiesBeats mittlerweile nicht mehr nur in den Elektro-Clubs ihrer Heimatstadt, sondern beseelt ebenso auch außerhalb von Dresden die Tanzflächen der Elektroszene. Stilvoll treibt sie ihr tanzendes Publikum durch nicht mehr enden wollende Nächte.

Bon Voyage!