TFL Blog: Verzicht beim Reisen

Verzicht beim Reisen, insbesondere hinsichtlich der allgegenwärtigen Vernetzung über Internetnutzung und Social Media, kann bereichernd sein. Und es zwingt uns, im Stile von back to the roots den eigenen Blick auf das Wesentliche, auf das Praktische zu lenken. Heute berichtet Euch unser TFL Bloggerpaar Climbingminds, was sie über Verzicht denken und teilen ihre Erfahrung mit Euch. Auf auf zum Wesentlichen!

Ist es nicht meist die Langeweile, die uns das Smartphone zücken und die neusten Stories, Bilder und Geschichten checken lässt? Aus dieser scheinbar befriedigenden Pause fürs Gehirn ist längst und oft unbemerkt eine Gewohnheit geworden, die uns im Zweifel die schönsten Momente verpassen lässt.

Warum können wir nicht einfach mal die Ruhe des Waldes, den Berggipfel oder das Rumhängen genießen?

Die Hauptgründe warum wir das Campen so lieben sind die Einfachheit und die Entschleunigung. Als im Italienurlaub mein Datenroaming nicht funktionierte, hat mich das zunächst geärgert. Am zweiten Tag habe ich mich daran erinnert, wie ich im vorherigen Urlaub bewusst auf mein Telefon verzichtet habe, weil es mir einerseits zu stressig war, das Ding ständig zu laden und ich es vor allem auch genossen habe, meine Zeit nur meiner realen Umgebung zu widmen. Wenn wir tagsüber unterwegs waren, fiel mir meist
gar nicht auf, dass ich weder Facebook, Instagram oder WhatsApp gecheckt habe. Ich dachte nicht darüber nach, weil ich mit Dingen beschäftigt war, die mir WIRKLICH Zufriedenheit geben. Nach dem Abendessen schlich sich der Gedanke an das Telefon in meinen Kopf. Anstatt sich der „Verlockung“ hinzugeben, genoss ich es Karten zu spielen oder mich bei Rotwein am Lagerfeuer zu unterhalten.

Ich finde, dass sich besonders Urlaube gut zur Online-Diät eignen. Kein Handyempfang ist kein Weltuntergang und der Verzicht auf den Griff zum Telefon kann Dir zu so manchen schönen Momenten mit Dir selbst, deinen Mitmenschen und deiner Umgebung verhelfen.

Probier es aus!

TFL Blog: Reisen ohne viel Geld

Heute erzählt Euch climbing minds, was sie über ein Reisebudget denken, wie sich ihre Reisen daran orientieren und welche Möglichkeiten es gibt, gemäß des eigenen Briefbeutels zu reisen.

Wo ein Reisewille ist, da findet sich auch ein Weg. Ein finanzieller Puffer bietet natürlich Sicherheit und vielfältige Optionen. Sich in bestimmten Aspekten einzuschränken oder gänzlich auf Luxus zu verzichten kann jedoch nicht nur anstrengend, sondern auch bereichernd sein. Reisen muss nicht ausschließlich mit einer dicken Brieftasche oder der richtigen Kreditkarte möglich sein. Neben dem eigenen Verzicht gibt es Wege, mit wenig Startkapital zu reisen.

Viele Länder bieten jungen Menschen die Chance, sich für ein Working-Holiday-Visum zu bewerben und damit im jeweiligen Land bis zu einem Jahr zu reisen und zu arbeiten. Eine andere Option ist das Woofen. Woofing ist beispielsweise in Neuseeland und Australien weit verbreitet und bietet die Möglichkeit, für Kost und Logie zu arbeiten. So lassen sich die beiden größten Kostenfaktoren (Nahrung & Unterkunft) eliminieren und man kann für eine Weile an schönen, abgelegenen Orten leben. Hat man sich bei der Organisation angemeldet, bekommt man eine Datenbank von Hosts (mit Kurzbeschreibung), welche man kontaktieren kann. Christian hat vor einigen Jahren Neuseeland auf diese Art bereist und ist über 7 Monate mit einem Budget von 3000 Euro (inklusive Flug) ausgekommen.

Setzt man sicher weiter mit dem Thema auseinander wird schnell klar, dass es viele weitere Möglichkeiten gibt, sich das Reisen zu finanzieren (Housesitting, Arbeiten als digitaler Nomade…) oder mit nur sehr wenig Geld auszukommen (Reisen mit dem Fahrrad, kostenlose Zeltplätze…).

Letztendlich wollen wir Dir ans Herz legen, dass Geld nicht der Grund sein sollte, der Dich vom Reisen abhält. Je mehr du bereit bist zu verzichten, desto mehr schonst du Deinen Geldbeutel sowohl zu Haus als auch unterwegs, was Dir vielleicht zukünftig einen unvergesslichen Moment ermöglicht!

TFL Blog: Bloggen, Teilen, Schreiben

Heute plaudert Climbingminds und erzählt Euch ihre Sicht auf das Schreiben beim Reisen. Notwendig, erfüllend oder doch sogar manchmal lästig? Lest selbst!

Angetrieben von der eigenen Neugier, fremde Kulturen zu erleben, faszinierende Landschaften zu bestaunen oder der Hektik zu entkommen, lassen sich viele Menschen in die Ferne treiben. Routine und Komfort werden direkt bei der Einreise abgegeben und man bekommt stattdessen eine extra Portion Entdeckerlust und Spontanität in die Hand gedrückt. Man lässt sich im Rhythmus ungewohnter Melodien durch die Straßen gleiten, Entscheidungen werden nach Intuition gefällt. Es stellt sich ein Gefühl ein, welches man seit Längerem nicht verspürt hat…Freiheit.

Alles ist so anders als zu Hause, schwer zu beschreiben und doch möchte man es festhalten, mit Anderen teilen, zum Reisen inspirieren. Die Vorstellung, andere Menschen dazu zu ermutigen, ihre Träumereien zu leben, fühlt sich gut an. Man erstellt eine Website, um von seinen Erlebnissen, Eindrücken und Erkenntnissen berichten. Neben Spaß am Schreiben und Berichten verspürt man jedoch dieses komische, vertraute Gefühl, man versteht es jedoch noch nicht. Je mehr Zeit man investiert, desto häufiger stellt sich dieses Gefühl ein und plötzlich lässt es sich wieder benennen. Es ist Druck. Aus der Freiwilligkeit wird schleichend eine Art Zwang, begleitet von dem ständigen Gefühl, etwas
festhalten zu müssen.

Nein, man muss nicht alles fotografieren, festhalten oder teilen. Und nein, man muss auch keinen Blog erstellen oder Social-Media Profile bedienen. Wir versuchen im Moment zu leben, diesen zu genießen und auch bewusst darauf zu verzichten, Erlebnisse zu teilen.

Manchmal sind Momente so schnell vorbei, dass man nicht einmal Zeit hatte, seine Kamera zu zücken. Und manchmal sind sie einfach nur zu schön. Wir teilen unsere Erlebnisse gerne, dennoch ist es UNSERE Reise und wir möchten selbst entscheiden wann wir den Moment teilen. Dieser Spagat ist nicht immer ganz einfach.

Unser Tip: Jage nicht jedem vermeintlich schönen Fotomotiv hinterher, genieße den Moment und entscheide dann, ob du ihn mit Anderen teilen möchtest.

TFL Blog: Perspektivwechsel

Unser TFL Bloggerpaar meldet sich wieder zu Wort und heute geht es passend zu unserem Festivalthema um die innere Reise und den persönlichen Perspektivwechsel, der insbesondere auf Reisen so gern eintrifft.

Unseren Blog-Namen „climbing minds“ sehen wir ein bisschen als Wortspiel. Zuerst und augenscheinlich geht es bei uns vor allem um das Klettern. Beim Reisen spielt für uns jedoch auch das Lernen eine sehr große Rolle. Jede Situation, die fern des Alltags und der gewöhnlichen Handlungsmuster liegt, hilft den eigenen Horizont zu erweitern. Climbing mind(s) bedeutet deshalb für uns auch ein wachsender Geist.

Insbesondere beim Reisen erfährt man hin und wieder und ganz unerwartet einen Perspektivwechsel. Derzeit arbeiten wir als Reinigungskräfte in einem Caravanpark. Es ist schön zu sehen wie viel Anerkennung diese Tätigkeit von Gästen hier erfährt. Die Menschen bedanken sich regelmäßig und teilen uns mit, wie sehr sie unsere Arbeit zu schätzen wissen. Das kennen wir so, insbesondere für Jobs wie diese, aus Deutschland nicht unbedingt. Wir haben in unserer momentanen Situation nicht das Gefühl, einen Job auszuüben, der wenig geschätzt wird. Doch warum ist im Allgemeinen ein Manager oder ein
Politiker gesellschaftlich anerkannter als eine Reinigungskraft oder eine Erzieherin? Wegen des Verdienstes? Des gesellschaftlichen Mehrwertes? Uns fällt keine logische Antwort ein.

Auf jeden Fall hat uns jedoch diese offene Dankbarkeit und Wertschätzung die Augen geöffnet. Jeder Tag gibt Dir die Möglichkeit, Deinen eigenen Horizont ein Stück zu erweitern. Reisen bietet dafür ein besonders großes Potenzial, weil man nicht von Verpflichtungen, Erwartungen und der Routine abgelenkt wird. Man nimmt die Dinge wie sie kommen und oft kommen sie nicht wie geplant. Das Resultat ist teils Ärger und Verzweiflung, aber auch Flexibilität,  Anpassungsfähigkeit und man bekommt sein persönliches Werkzeug, mit einer bisher unbekannten Situation umzugehen.

Hakuna Mata!

TFL Blog: Der persönliche Zeitdruck

Passend zum Thema Slow Travel meldet sich unser TFL Blogger Paar Climbingminds zu Wort. Und heute berichtet Christian, wie er persönlich Zeit und Druck einschätzt, wie es Reisen beeinflusst und welche Empfehlung allen Reisenden geben kann.

Ich denke, dass mit zunehmendem Alter die Momente ausbleiben, in denen man Zeit nur für sich hat. Bei sich aufbauender Spannung und Vernachlässigung eigener Interessen entsteht ein Gefühl von Zeitdruck. Man sehnt sich am Sonntagabend schon nach dem nächsten Freitagnachmittag. Man fiebert der 14Tage-Urlaubsinsel entgegen, die einem das Gefühl von Unbeschwertheit entgegnet, um die zeitlichen Wunden zu mildern, die man sich im Alltag zuzieht. Über die Jahre wächst der Durst nach Luft zum Atmen und Raum zum Entdecken. Plötzlich sind 14 Tage nur noch ein besseres verlängertes Wochenende…

Was man als unverschämtes Gedankenspiel schon viel zu oft durchdacht hat, wird von Mal zu Mal intensiver, der Gedanke eine Auszeit zu nehmen und sich in die Spur zu machen realer. Wonach sehnt man sich beim Reisen eigentlich? Sind es die fremden Kulturen, bezaubernde Landschaften, eine besondere Herausforderung oder doch das Gefühl, keine Verpflichtungen zu haben?

Die Beweggründe hängen wohl von den persönlichen Interessen ab. Ich behaupte, dass diese Interessen eine Gemeinsamkeit haben. Das Verfolgen persönlicher Interessen ist selbstbestimmt und deshalb sehr anziehend. Statt Druck verspürt man Freiheit im eigenen Handeln. Das Gefühl, was einem im Alltag leider nur all zu selten begegnet. Der gute alte Tapetenwechsel ist nicht nur eine Floskel sondern von hoher Bedeutung, wenn es darum geht, sich selbst wieder ein Stückchen näher zu kommen. Und wenn man schon einmal den Schritt gewagt hat, sich in ein neues Abenteuer zu stürzen, kann man auch mal einen Gang runter schalten.

Sich anstelle des Verstandes wieder auf sein Bauchgefühl verlassen.
Das Bauchgefühl? Es ist Dein innerer Kompass, welcher Dir den Weg zu Deinen eigenen Motiven, Interessen und Bedürfnissen weist. Wer will schon seine Freizeit mit Hetzen und Rasen verbringen? Viel schöner wäre es doch jeden Moment auszukosten, um die Dinge zu tun, die Dir am wichtigsten sind!

Wenn Du also das nächste Mal die Möglichkeit hast, frei zu handeln, zieh die Handbremse an, schließe die Augen und lass Dich von Deinem Bauchgefühl in die Freiheit leiten…

TFL Blog: Solo-Reisen als Frau

Heute berichtet Euch Anne von Climbingminds, welche Erfahrungen sie bereits auf solo-Reisen gesammelt hat, wie es für sie insbesondere als Frau ist, neue Länder zu erkunden und warum sie überhaupt die Entscheidung zum auf-ganz eigene-Faust-Reisen getroffen hat.

First of all: watch & listen
Anne als solo-traveler

Während eines Urlaubs in Frankreich 2016 wuchs zum ersten mal bewusst der Wunsch in mir, allein zu reisen. Umringt von wunderschöner Natur gefiel mir der Gedanke, einfach so lange die Aussicht zu genießen wie ICH es möchte. Einmal reisen ohne Kompromisse, Absprachen, einfach frei entscheiden können. Ich wusste, ich wollte wandern, um der Natur so nah wie möglich zu sein. Es dauerte nicht lange, dann stieß ich auf den Fernwanderweg GR221 auf Mallorca. Es war Liebe auf den ersten Blick- da wollte ich hin! Meine Vorfreude wuchs und es machte unglaublichen Spaß, die Reise zu planen, besonders das Gepäck, das ich jeden Tag tragen würde. Ein halbes Jahr später stand ich tatsächlich in Sant Elm und würde in den nächsten 8 Tagen ca. 120km zu Fuß zurück legen. Ich war voller Energie, aber auch ein wenig aufgeregt. Das Gefühl von Freiheit, das ich mir erhoffte, stellte sich schnell ein. Es waren für mich 10 Tage, die ich einfach nur genießen konnte. Zu keiner Zeit habe ich es bereut, alleine zu reisen. Es ist wirklich ein besonderes Gefühl, das sich jeder, ganz egoistisch, hin und wieder gönnen sollte.

Mehr über anne

Ich bin Anne, 29 Jahre alt und gelernte Pädagogin. Soweit zu den Fakten. Ich finde nicht, dass das viel über mich aussagt, deshalb hier noch ein paar  persönlichere Infos. Für mich ist es wichtig, das Leben zu genießen. Ich versuche aktiv das zu machen, was mir gut tut (Sonne tanken, Klettern, Reisen…). Ich kann mich an sehr kleinen Dingen erfreuen und bin überaus neugierig. Meine Neugier ist schuld daran, dass ich gerade am anderen Ende der Welt sitze und dir über meine Erfahrungen berichten kann. Sie ist eine meiner Lieblingseigenschaften. Sie verhindert Stillstand und ermöglicht unvergessliche Abenteuer.

TFL Blog

Freude! Für das TFL19 konnten wir ein charmantes, abenteuerlustiges Paar gewinnen, das für uns und natürlich Euch Erfahrungen passend zu den nächsten Festivalthemen sammelt und teilt. So erhaltet Ihr ein authentisches Gefühl zum Bühnenprogramm und zum Tenor des Festivals. Wir sind gespannt und erwartungsvoll – Ihr hoffentlich auch 🙂

Climbingminds stellt sich vor

Seit Mai 2018 sind wir als „climbingminds“ unterwegs auf Weltreise. Anne war als Pädagogin bei einem Bildungsträger tätig und Christian hat gerade sein Studium abgeschlossen. Der Zeitpunkt war perfekt um auszubrechen, bevor wir uns zu wohl in unseren eigenen vier Wänden fühlten. Auf unserer Reise wollen wir draußen unterwegs sein, Natur und fremde Kulturen kennenlernen. Wo wir wann sein werden, wissen wir nicht und wollen wir auch nicht. Wir wissen aber, dass wir viel klettern möchten. Für uns ist das Klettern mehr als nur ein Hobby – es ist eine Lebenseinstellung, Philosophie und eine intensive Art, die Welt zu entdecken und vor allem auch sich selbst. Unser Blog widmet sich demzufolge insbesondere dem Erkunden und Erklettern der Welt. Weil wir beide keine großen finanziellen Rücklagen hatten, starteten wir in Australien mit einem Working Holiday Visum. In Down Under wollen wir die Reisekasse auffüllen und arbeiten, bevor wir uns in größere Abenteuer stürzen. Für uns war es wichtig den ersten Schritt zu wagen und der Gewohnheit bzw. Sicherheit den Rücken zuzukehren. Wir ließen unsere vier Wände, die geliebten Familien und Freunde zurück und ergaben uns der Neugier und dem Wunsch nach Veränderung. Der Reiz am Weltenbummlerdasein ist für uns die permanente Konfrontation mit neuen Situationen und der Ungewissheit. Wir wollen versuchen, uns so oft wie möglich aus unserer Komfortzone zu begeben und neue Wege zu gehen. Ideen für Reiseziele und Erlebnisse haben wir unendlich viele, jedoch wollen wir nicht alles bis ins Detail planen, um so frei wie möglich zu sein. Uns interessiert Südamerika sehr, Länder wie Bolivien, Argentinien und Chile stehen ziemlich weit oben auf unserer Liste. Die Westküste Nordamerikas lässt unsere Kletterherzen höher schlagen und Kanada ist auch im Gespräch. Es gibt viel zu entdecken und wir sind gespannt, was die Reise für uns bereit hält und wohin es uns verschlägt.

 

Anfang diesen Jahres waren wir Gäste im Westbad beim ersten Travel Festival Leipzig und von der Vielfalt der Beiträge begeistert. Zu dem Zeitpunkt stand bereits fest, dass wir uns selbst bald auf den Weg machen würden. Das Festival hat uns eine große Portion Motivation sowie Inspiration gegeben und in unserem Vorhaben bestärkt. Besonders hat uns gefallen, dass wir durch die ganze Atmosphäre für ein Wochenende gedanklich völlig in die Reisewelt eintauchen, träumen und Pläne schmieden konnten. Eine top Orga, eindrucksvolle Geschichten und was natürlich nicht fehlen darf – super leckeres Essen – haben dem Festival die Sahnehaube aufgesetzt. Wer nächstes Jahr nicht dabei ist, ist selbst schuld! 😉

Deshalb sind wir stolz wie Bolle als Botschafter für das Festival unterwegs sein zu dürfen und unsere Erfahrungen zu teilen. Wir werden regelmäßig über Themen berichten, die uns während der Reise bewegen. Diese können beispielsweise Lieblingsdestinationen, unvorhergesehene Herausforderungen, verschiedene Arten des Reisens oder persönliche Erkenntnisse sein.

Wir freuen uns, wenn wir den Interessenten und Besuchern des Travel Festivals durch unsere Beiträge sowohl unseren Reisealltag als auch ganz spezifische Themen näher bringen und vielleicht ein bisschen Inspiration stiften können.

Viel Spaß beim Stöbern!
Anne und Christian

Hier noch ein paar Fun Facts über uns: Wir lieben Knoblauch, Käse und komisches Essen; Christian hat vermutlich einen Puls von 40 und ist grundsätzlich tiefenentspannt; Anne gleicht eher einem Hermelin und versucht gerne mal Christian zu nerven; wenn Humor ein Kaffe wäre, würde Christian ihn flach und schwarz bestellen; Anne ist nicht immer ganz pünktlich, hat aber noch NIE einen Zug/Flug o.ä. verpasst…