Person of the Day: Nadine Pungs

Nadine hat Literaturwissenschaft und Geschichte studiert. Seit vielen Jahren zieht es sie auf der Suche nach Intensität und Schönheit immer wieder in die Welt. Zumeist allein.

Manche Menschen glauben, sie sei mutig, doch sie selbst sieht das anders. Sie muss ja reisen. Muss raus. Sie muss die Welt zerpflügen, damit sie Sinn finden kann. Sie muss ihre Grenzen überwinden, damit sie sich spürt. Das sei nicht mutig, meint sie, sondern alternativlos.

Warum alleine? Warum nicht mit einer Freundin, einem Freund?

„Zu zweit versage ich“, sagt Nadine, „eine lausige Begleiterin bin ich. Sobald jemand an meiner Seite weilt, mutiere ich zum Jämmerling, werde bräsig und faul, gebe Verantwortung ab. Und so mag ich mich nicht leiden. Dann sehne ich mich nach Unabhängigkeit, sehne mich nach dem Singular. Wenn mich ein Freund oder eine Freundin begleitet, nehme ich ja die Heimat mit. Nein, ich muss mich alleine durchschlagen. Will eintauchen in das neue Land. Will fremd werden. Nur alleine bin ich frei.“

Person of the Day: Yvonne Strüwing

Yvi reist gerade ein Jahr lang um die Welt. Alleine. Dafür musste sie Tschüss sagen: Ihrem geliebten Job als Radiomoderatorin bei MDR Sputnik, ihrer Familie, ihren Freunden und ihrer Wohnung.

Sie träumte schon lange davon, einmal alleine in weite ferne Länder zu reisen, und weil dieser Traum sie jede Nacht im Schlaf besuchte, musste sie sich ihrer grössten Angst stellen – der Existenzangst. Die hatte sie nur im Griff mit ihrem klassischen Lebenslauf. Viele Jahre hielt sie sich fest an Abi, Uni, Auslandsjahr, Lieblingsjobs in Köln bei Radio 1LIVE und bei MDR Sputnik in Halle.

Privat passierte vor 7 Jahren aber etwas, dass ihr komplettes Leben auf den Kopf stellte und ihr Vertrauen ins Leben ausradierte. Um das wiederzubekommen, fand sie den Weg zum Yoga und zu einem bewussteren Hinschauen. Um sich mit ihrer Geschichte intensiv auseinandersetzen zu können, reiste sie auch alleine in die Welt. Zunächst häppchenweise: Sie machte klischeemässig zwei Yogalehrerausbildungen, eine davon in Thailand bei einer indischen Yogalehrerin und lernte viel. Sie bereiste Indien, dass in Zügen, in Nachtbussen und cruiste mit ihrem Scooter alleine nachts durch Wüstenlandschaften.

Ihr Traum vom Reisen auf langer Strecke ohne Ende in Sicht hörte nicht auf. Also verliess sie ihre klassische Lebenslaufkomfortzone mit verlängerten Urlauben, und sprang ins grosse Ungewisse. Dabei machte sie sich nackig: sie versuchte ihr Ego abzulegen und versuchte Dinge, vor denen sie Angst hatte.

Zwischen Selbstzweifeln und Selbstoptimierungswahn nahm sie beim Ecstatic Dance & Soulfest in Indien teil, beim Vipassana-Meditations-Bootcamp in den Bergen Nepals, sie lachte und weinte in der Osho Kommune in Kathmandu, atmete sich durch Rebirthwochen in Thailand, schwitzte in Yogaashrams und reiste nach Bali zum „Eat pray Love“ Ubud, mit seinem traurigen Tantratrara und seinem esoterischem selbstzentrierten Rumgeschwatze.

Yvi versucht auf dieser Reise über 30 Jahre angefütterte & engmachende Denk- und Verhaltensmustermuster und Ängste abzuwerfen und schliesst mit ihrem scheuen Herzen nach und nach Freundschaft.

Local Travel: so nah und doch so fern

Wir planen unsere nächste Reise. Und dabei kommen die verrücktesten Länder, Landschaften und Kulturen in den Sinn. Hauptsache weit weg. Hauptsache ganz anders. Hauptsache weg von zu Hause. Und für diese Idee im Kopf opfern wir den Großteil unserer Urlaubstage, denn eine Fernreise sollte sich nun mal auch lohnen.

Die entlegensten Winkel der Welt im Blick passiert es schnell, dass die Schönheit vor der eigenen Tür vergessen wird. Vielleicht hat das auch damit zu tun, daß wir bei Heimtreisen zuerst an aufgeräumte Rastplätze oder spießige Campingplätze denken und nicht an wundervolle Wanderungen über Felder und Berge.

Immer mehr Reise- und Abenteuerberichte zeigen: die Erkundung der direkten Umgebung lohnt sich! So schwören einige Freunde und Bekannte beispielsweise darauf, dass es in Deutschland Naturerscheinungen gibt, die kanadischen Verhältnissen äußerst nahe kommen.

Local Travel lässt sich ganz hervorragend über kurzen Weg und auch mit wenig freier Zeit umsetzen. Und so ein “Mikroabenteuer” hilft, die persönliche Abenteuerlust und -sehnsucht zu befriedigen und erfrischt in alltägliche Verpflichtungen zurückzukehren.

Wir sind große Fans vom lokalen, schnellen, unkomplizierten und bezahlbaren Trips und begrüßen darum Reisende auf der Bühne, die ihre und Eure Umgebung in Deutschland erkundet haben und aufzeigen, wie lohnenswert Mikroabenteuer sind.

Unser Programm steht und Ihr? Noch kein Ticket? Dann schnell sein und bis zum 30.09. eins unserer early-bird Festivalticket erbeuten.

TFL Blog: die persönliche Grenze

Die persönliche Grenze zu überwinden beginnt meist im Kopf. Und bedarf Vertrauen und Mut. Heute berichtet Euch Anne von unserem TFL Bloggerpaar, welche Grenze sie schon einmal erreicht und überwunden hat.

Vor gut einem Jahr waren wir das erste mal in Kroatien, um dort unsere ersten „richtigen“ Mehrseillängen zu klettern. Das bedeutet, dass man nach einer Route nicht wieder den Boden unter den Füßen hat, sondern an der Wand hängend seinen Kletterpartner nachholt und so nach und nach bis zum Ausstieg klettert.

Nach gut einer Woche stiegen wir zu zweit die erste Mehrseillänge. Alles lief nach Plan, der Respekt vor der Höhe und der Aktion an sich war und ist ein ständiger Begleiter. Konzentriert kletterten wir Seillänge für Seillänge nach oben. Am Ausstieg angekommen waren wir überglücklich und geschafft. Wir
pausierten kurz und genossen die atemberaubende Aussicht. Dann mussten wir ein letztes Geröllfeld passieren. Doch wo war der Weg? Steinmännchen deuteten darauf hin, doch ich konnte nicht glauben, dass das der Ausstieg war. Wir befanden uns in 300m Höhe, unter uns eine Schlucht und vor uns ein steiles Geröllfeld mit Kletterpassagen. Ohne jegliche Absicherung. Christian war überzeugt, dass wir den richtigen Weg gewählt hatten, ich zweifle bis heute daran.

Wir mussten da hoch, uns blieb kaum eine andere Wahl. Also gingen wir vorsichtig und ungesichert das Geröllfeld hinauf. An den Kletterpassagen bin ich persönlich sehr stark ein meine Grenzen gestoßen. Die Vorstellung zu fallen bereitete mir panische Angst.

Den letzten Teil wollte ich definitiv nicht ohne Absicherung gehen. Christian baute mir einen provisorischen Standplatz an einem Baum und sich selbst eine traditionelle Absicherungen. Das gab uns beiden etwas mehr Sicherheit, wobei fraglich ist, ob die Sicherungen im Falle eines Sturzes gehalten hätten. Nachdem wir diese Kletterpassage hinter uns gebracht hatten, standen wir tatsächlich am Gipfel des Berges und ich war einfach nur erleichtert und voller Adrenalin.

Eine ruhige Hand und der Glaube an die eigenen Fähigkeiten haben uns in dieser Situation geholfen. Trotz Angst und mit Überwindung konnten wir unsere erste 300m-Mehrseillänge feiern. Es gibt immer einen Weg, um sein Ziel zu erreichen, egal wie unübersichtlich die Situation auch sein mag.

Grenzen verschiebt man im Kopf!

Reisegrenzen: Mut zur Überwindung

Da ist ein Berg, der ist riesig. Da ist ein Land, das ist eigentlich nicht erreichbar. Da ist eine ärztliche Versorgung, die ist dem heimischen, modernen Medizinfeld doch eher fern als nah. Da ist ein Mensch, der hat Sorgen.

Grenzen beim Reisen gibt es immer, sei es physischer oder psychischer Art. Und die eigene Sicherheit sowie die der kleinen und großen Mitreisenden sollte nicht außer Acht gelassen werden. Doch wie groß ist die Kluft zwischen sicherem Reisen und der eigenen, eingeschränkten Fähigkeit dazu? Welche Möglichkeiten gibt es heute für Reisende, die ein tatsächliches oder vermeintliches Handicap mitbringen?

Im diesjährigen TFL Programm möchten wir wieder Horizonte erweitern und Euch zeigen, dass Handicaps nicht immer “auf die Goldwaage” gelegt werden sollte. Wir haben Speaker auf der Bühne, die sich gegen ihre persönlichen Hindernisse und die ihres Umfelds gestellt und damit die vielleicht beste Entscheidung ihres (Reise)lebens getroffen haben.

Schranken öffnen!

Unser Programm gefällt Euch immer mehr? Dann jetzt fix noch early-bird Festivalticket sichern, bevor es zu spät ist.

Sabbatical: Ruhepause mit Ansage

Der Sabbat, das hebräische Wort für Ruhepause, entstammt den Zehn Geboten und meint ursprünglich den Sonntag, den “siebten Tag”, an dem aus religiöser Sicht keine Arbeit verrichtet werden darf. In den modernen Gesellschaften wird der Begriff aber seit einiger Zeit vor allem verwendet, um eine Auszeit beliebiger Art und Länge zu beschreiben.

Und als eine solche Auszeit vom beruflichen Alltag in der Welt, für die Besinnung auf sich selbst, spielt das “Sabbatical” eine immer größer werdende Rolle für viele Menschen. Längst gilt eine mehrmonatige bis einjährige Auszeit vom Job nicht mehr als schwarzer Fleck im Lebenslauf. Im Gegenteil: längere Auslandsaufenthalte werden mit kulturellem Interesse, persönlicher Unabhängigkeit, selbsterworbener Reife und menschlicher Offenheit assoziiert – durchweg alles sehr attraktive Eigenschaften.

Der Weg zum Sabbatical ist indes gespickt mit schwierigen Entscheidungen: behalte ich meinen aktuellen Job oder mache ich einen Schnitt und fange danach neu an? Wie lang möchte ich unterwegs sein? Welches persönliche Projekt möchte ich verfolgen? Wo soll es hingehen? Vor allem auch: wie finanziere ich mir meine Auszeit? und und und…

Wir möchten Euch in Eurer Sabbatical-Idee unterstützen und bieten interaktive Beiträge an, die Euch aufgrund der limitierten Teilnehmerzahl (first-come-first-serve) direkt mit unseren Expertinnen zusammenbringt. Fragen, Ängste, Wünsche und Ideen dürfen mitgebracht werden.

Interaktiv findet Ihr gut? Dann schnell noch eins unserer limitierten early-bird Festivaltickets bestellen und zwei Tage miterleben und -machen.

TFL Blog: Tagestrip in Eigenregie

Was gibt es Schöneres als aufregende Tagestrips, die für die persönliche Individualität oftmals in Eigenregie organisiert und umgesetzt werden. Dass dies nicht immer die sicherste Entscheidung ist, berichten heute climbingminds in ihrer Story 😉

Im Oktober 2014 saßen wir in einer Hütte im Taman Negara Nationalpark in Malaysia. Mit seinen 130 Millionen Jahren Existenz ist er der älteste Regenwald der Erde. Wir entschieden uns an diesem Abend gegen eine morgige, zweitägige Wanderung durch den Dschungel mit anderen Reisenden, da es draußen stürmte und Anne sich eine Erkältung eingefangen hatte. Am nächsten Tag hatte sich der Sturm gelegt. Wir entschlossen uns kurzer Hand doch noch mitzugehen und trafen die Anderen. Es wurde ein grober Plan geschmiedet, Wasser und ein paar Happen zu Essen eingekauft.

Niemand von uns wusste wirklich wo wir genau hin mussten, aber uns wurde versichert, dass es nur einen Weg gäbe und man sich deswegen nicht verlaufen könne.

Wir stiefelten zu acht los und waren motiviert, am selben Abend nach ca. 6h an einer Hütte im Dschungel anzukommen. Nach 30 Minuten erreichten wir ein Schild, auf dem stand, dass man ab diesem Punkt besser mit einem Guide unterwegs ist. Wir schmunzelten und liefen weiter. Auf dem Weg begegnete uns keine Menschenseele uns es war auch kein Dorf in Sicht. Als wir nach 7h noch nicht an der Hütte waren und es langsam dunkel wurde, verging uns das Schmunzeln.

Der Taman Negara ist nicht nur für sein Alter, sondern auch für seine artenreiche Tierwelt bekannt, die von Tiger, Königskobra bis hin zum Elefanten reicht. Wir wussten, sobald wir eine Brücke erreichen, würde es nur noch ca. eine halbe Stunde dauern. Die Vorstellung in der Dunkelheit wilden Tieren ausgeliefert zu sein und nicht genau zu wissen, wo man hin muss, bereitete uns allen dann doch etwas Angst.

Kurz vor Einbruch der Dunkelheit jedoch, schmale 3h länger als ursprünglich geplant, erreichten wir die Hütte und die Anspannung fiel von uns ab. Glück gehabt! Wir schliefen an diesem Abend alle ziemlich gut. Am nächsten Tag waren wir glücklich, wieder unbeschadet in der Zivilisation gelandet zu sein.

Für uns war es mal wieder ein Beweis dafür, dass man die spannendsten und unvergesslichsten Dinge erlebt, wenn man sich aus der eigenen Komfortzone begibt. Jedoch soll das nicht heißen, sich planlos und Hals über Kopf in eine Situation zu stürzen und seine Unversehrtheit zu riskieren.

In Summe: ein Abenteuer braucht etwas Leichtsinnigkeit…und ein paar vorab-Informationen auch.

Fails beim Reisen: Romantik vs. Realität

Wer kennt es nicht? Während der Planung baut sich eine Spannungskurve auf, die Erwartungen steigen, eine Fantasiewelt entsteht. Und im Kopf wächst überlebensgroß das Bild einer Reise heran, die gleichzeitig unfassbar ereignisreich, absolut ergreifend, total gesellig und erinnerungswürdig sein wird.

Es ist für jeden nachvollziehbar, wie hart die Ernüchterung zuschlägt, wenn das Bild im Kopf plötzlich zerstört wird. Dabei reichen manchmal schon erste Probleme am Flughafen, weniger stimmige Bekanntschaften oder ganz einfach die Enttäuschung darüber, daß Land und Leute so ganz anders rüberkommen als nach intensiver medialer Vorbereitung erwartet wurde.

Insbesondere das Individualreisen á la “Rucksack auf und los” dient der Entdeckung des Ungewissen. Trotzdem kann es beruhigend sein, schon einmal von “Fails” beim Reisen gehört zu haben. Denn das betrifft andere, von deren Erfahrungen man lernen kann und man leidet (zumindest mental) ein bißchen gemeinsam.

Wir haben Speaker auf der Bühne, die Euch von ihren persönlichen Erfahrungen mit “raus aus der Komfortzone” und rein in die kritische Situation berichten und damit vielleicht sogar dem einen oder der anderen die Angst vor dem ersten eigenen “Fail” nehmen.

Ihr möchtet über 15 Stunden Bühnenprogramm über zwei Tage erleben, dann geht das ganz einfach durch unser early-bird Festivalticket.

TFL Blog: Perspektivwechsel

Unser TFL Bloggerpaar meldet sich wieder zu Wort und heute geht es passend zu unserem Festivalthema um die innere Reise und den persönlichen Perspektivwechsel, der insbesondere auf Reisen so gern eintrifft.

Unseren Blog-Namen „climbing minds“ sehen wir ein bisschen als Wortspiel. Zuerst und augenscheinlich geht es bei uns vor allem um das Klettern. Beim Reisen spielt für uns jedoch auch das Lernen eine sehr große Rolle. Jede Situation, die fern des Alltags und der gewöhnlichen Handlungsmuster liegt, hilft den eigenen Horizont zu erweitern. Climbing mind(s) bedeutet deshalb für uns auch ein wachsender Geist.

Insbesondere beim Reisen erfährt man hin und wieder und ganz unerwartet einen Perspektivwechsel. Derzeit arbeiten wir als Reinigungskräfte in einem Caravanpark. Es ist schön zu sehen wie viel Anerkennung diese Tätigkeit von Gästen hier erfährt. Die Menschen bedanken sich regelmäßig und teilen uns mit, wie sehr sie unsere Arbeit zu schätzen wissen. Das kennen wir so, insbesondere für Jobs wie diese, aus Deutschland nicht unbedingt. Wir haben in unserer momentanen Situation nicht das Gefühl, einen Job auszuüben, der wenig geschätzt wird. Doch warum ist im Allgemeinen ein Manager oder ein
Politiker gesellschaftlich anerkannter als eine Reinigungskraft oder eine Erzieherin? Wegen des Verdienstes? Des gesellschaftlichen Mehrwertes? Uns fällt keine logische Antwort ein.

Auf jeden Fall hat uns jedoch diese offene Dankbarkeit und Wertschätzung die Augen geöffnet. Jeder Tag gibt Dir die Möglichkeit, Deinen eigenen Horizont ein Stück zu erweitern. Reisen bietet dafür ein besonders großes Potenzial, weil man nicht von Verpflichtungen, Erwartungen und der Routine abgelenkt wird. Man nimmt die Dinge wie sie kommen und oft kommen sie nicht wie geplant. Das Resultat ist teils Ärger und Verzweiflung, aber auch Flexibilität,  Anpassungsfähigkeit und man bekommt sein persönliches Werkzeug, mit einer bisher unbekannten Situation umzugehen.

Hakuna Mata!

Reise zu sich selbst: eine magische Auszeit

Viele Menschen stecken sich, als Nebeneffekt oder als Hauptmotiv, sehr persönliche Ziele für ihren Trip und nutzen die freie Zeit auch für eine Reise zu sich selbst. Das kann bedeuten, im routinierten Alltag scheinbar unlösbare Aufgaben und Entscheidungen bewußt treffen zu wollen, sich selbst einfach mal besser kennenzulernen oder herauszufinden, ob die gesamte aktuelle Lebenssituation eigentlich im Einklang mit gewählten Zielen steht.

Jeder Reisende, der eine solche Auszeit von Job, privaten Verpflichtungen und anderen Routinen nimmt, hat eine ganz eigene Strategie, um abschalten und sich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren zu können. Manchen genügt das Alleinsein; andere suchen sich einen abgeschiedenen, ruhigen Ort oder sie ziehen Kraft aus Yoga und Meditation. Solche Reisen finden nicht selten in Ländern mit entsprechenden kulturellen, religiösen und traditionellen Praktiken statt und so erfreuen sich beispielsweise Indien, Nepal oder auch Indonesien über zunehmendes Interesse.

Wir möchten die Reise in das innere Selbst auf die Bühne bringen und mit Euch Erfahrungen – durchaus auch im spirituellen Sinne – teilen.

Ihr wollt das komplette Festivalprogramm miterleben? Dann schnappt Euch eins unserer limitierten early-bird Festivaltickets.

Harmony!