Klang-Reise: Der perfekte Sound beim Festival

Feier- und Freigeister sind geladen, sich freizutanzen, zu wandern, zu lauschen…zum ersten Travel Festival in Leipzig verwebt LiesBeats die Bilder und Geschichten der vortragenden Weltenbummler mit elektronischen Soundfäden und feinem Ethno-Stoff zu tragenden Klangteppichen. Allen Sehnsüchtigen, Neugierigen, Zögernden, Heimkehrern, Spaziergängern zwischen Welten und unbekannter Länder kreiert sie die Möglichkeit einer inneren Reise.

Mit der Kombination aus gefühlvollen Melodien und treibenden Rhythmen aus der elektronisch-technoiden Musikrichtung bewegt sich LiesBeats mittlerweile nicht mehr nur in den Elektro-Clubs ihrer Heimatstadt, sondern beseelt ebenso auch außerhalb von Dresden die Tanzflächen der Elektroszene. Stilvoll treibt sie ihr tanzendes Publikum durch nicht mehr enden wollende Nächte.

Bon Voyage!

 

Behind the Scenes: Warum bin ich Teil der Travel Festival Community?

Ich war schon immer gepackt vom Fernweh. Ich hatte es lieber, Geschichten zu erzählen, als mit Besitz anzugeben. Ich erlebte lieber Abenteuer, als dem vorgefertigten Lauf des Lebens zu folgen.

Deshalb ging es für mich vor einem Jahr nach Vietnam. Dort war ich in der Natur, frei und unabhängig.

Doch nach 12 Monaten kam ich zurück nach Deutschland. Die Menschen hier waren mir plötzlich so fremd, und ich kam mir vor, als hätte ich meinen Geist in Vietnam gelassen.

Wie konnte es sein, dass die Menschen hier so humorlos, eingestaubt und kurzsichtig sind?

Genau in dieser Zeit wurde ich auf das Travel Festival Leipzig aufmerksam. Und plötzlich erkannte ich, dass auch die Menschen hier voller Wanderlust und Lebensfreude sind. So viele streben nach Abenteuer und neuen Welten. Natürlich! Wie konnte ich das übersehen?

Es gibt so zahlreiche Gleichgesinnte. Man muss sie nur finden. Und das ist meist nicht ganz einfach. Das Travel Festival bietet mir eine unglaubliche Möglicheit, Menschen zu treffen, die denselben Denkansatz haben wie ich.

Ich freue mich auf die gegenseitige Inspiration!

Lina, Botschafterin des Travel Festival Leipzig

Behind the Scenes: Wie bin ich zum Travel Festival Leipzig gekommen?

September 2017, Leipzig. Angekommen in einer neuen Stadt, die verglichen zu meinem alten Lebensraum so groß, so vielfältig ist. Da war ich erst einmal sprachlos. Überall lauert das Abenteuer, in jeder Ecke kann man sich neu inspirieren und etwas für sich selbst mitnehmen, Menschen kennenlernen und und und.

Doch da war eine Veranstaltung, die mich besonders angesprochen hat – das Travel Festival Leipzig. Wie wunderbar ist das: Reiseinspiration, Communitynetworking und die Festivalatmosphäre zusammenzubringen? Und das mitten im Winter!

Ich wollte dabei sein, wirklich dabei sein und habe eine Mail an das Team geschrieben. Zack. Ein Treffen, gleiche Sympathien und es ging los. Eine offene, flexible Arbeitsatmosphäre, Raum für Ideen und dieser gewisse Teil von Verantwortung ist das, was super viel Spaß macht. Im Ernst. Abgesehen davon, dass man auch Einblicke in für Festivalteilnehmende unergründliche Bereiche bekommt, kommt die für Studierende, die Uni und dringend benötigte Freizeit nicht zu kurz.

Ich freue mich dabei zu sein!

Dorothea, Botschafterin des Travel Festival Leipzig

Behind the Scenes: Was erwartet Euch?

Es ist eine Vielfalt, die Euch erwartet. So sitzt Ihr in dem einen Augenblick im Publikum und lasst Euch von Hippie Trail ermutigen, auch mit Kindern individuell und unabhängig zu reisen. Im nächsten Moment informiert Ihr Euch bei Anfibio, einer unserer Aussteller, was hinter dem Begriff Packrafting steckt und welche genialen Produkte es dafür gibt. Dann schaltet Ihr für eine Weile in unserem Travel Kino ab, genießt den ein oder anderen flüssigen und festen Snack und schon seid Ihr wieder mitten drin und stellt Fragen an Fritz Meinecke oder Fräulein Draußen zum Thema Outdoor & co.

Es wird einfach nicht langweilig und Ihr könnt individuell bestimmen, wie Ihr die insgesamt 10 Stunden Programmlaufzeit über zwei Tage füllen wollt. Es ist eine entspannte und offene Atmosphäre. Unsere Speaker, Filmemacher und Aussteller freuen sich jederzeit über Eure Interaktion. Denn letztendlich sind wir doch alle Gleichgesinnte und verfolgen ähnliche Ziele – wir reisen gern und viel und unabhängig und sind stets auf der Suche nach neuen Orten, Reise- und Abenteuerformaten und Erfahrungen.

Alle Beiträge des Festivalprogramms sind life-time stories, die Euch auf eine sehr persönliche Art Themen, wie Mobilität beim und zum Reisen (egal ob per Fuß, Van, Segelboot oder Fahrrad), Nachhaltiges Reisen und die Arbeit mit internationalen NGOs, Abenteuer, Outdoor und Survival, Arbeiten im Ausland und den magischen Spirit des Backpackerlebens näher bringen.

Und wer am zweiten Festivaltag nach so vielen Eindrücken und Input noch kann, sollte gemeinsam mit der Community bei unserer Abschlussparty mit Live Band und DJ auf Freiheit und Fernlust anstoßen oder den Drang zelebrieren, stets und ständig ausbrechen und neue Welten entdecken zu wollen.

Es wird groß und weit!

Hanna, Mitbegründerin des Travel Festival Leipzig

Behind the Scenes: Wie ist das Travel Festival Leipzig zustande gekommen?

Wer hat nicht selbst schon auf Reisen die Erfahrung gemacht, seine Ängste zu überwinden, neue Wege zu beschreiten und nahezu jedem Abenteuer aufgeschlossen in die Arme zu laufen? Dann könnte Ihr Euch sicherlich vorstellen, wie kurz die eigentliche Überlegung war, ein Travel Festival ins Leben zu rufen, als wir, die zwei Initiatorinnen des Festivals, uns tatsächlich zufällig über den Weg liefen.

Die gemeinsame Leidenschaft fürs Reisen wurde schnell gefunden als wir aufgrund der direkten Nähe zwischen dem Kokopelli und Westbad – die Institutionen hinter dem Festival – förmlich in einander gerannt sind und ziemlich sofort Träume und Ideen perfekt zusammen gepasst haben.

Kurz haben wir die neusten Travel-Hot-Spots und Erfahrungen ausgetauscht bis auch schon die Frage aller Fragen gestellt wurde „Hast Du schon einmal über ein Festival nachgedacht?“ Für uns beide war das tatsächlich kein neuer Gedanke, doch während ich kurz vor der Eröffnung des Kokopelli – Das Traveler Café stand und meine Festivalkollegin erst seit Kurzem im Westbad Fuß gefasst hatte, wurden alle Kräfte auf Baustelle und im neuen Job gebraucht. Wie das aber nun einmal immer bei guten Ideen ist, hat es uns beide nicht mehr losgelassen und so mussten wir dem Ruf des Abenteuers folgen.

Wir sind zwei enthusiastische, reiselustige und kreative Menschen, die sich für Euch ins Zeug gelegt haben – mit einem Ziel: das erste Travel Festival in Leipzig! Mit Herz und Reiseverstand ausgestattet werkeln wir seit 6 Monaten für den richtigen Spirit der zwei Tage. So wenig Leute für so ein Festival? Warum wir trotz des unglaublich hohen Aufwands nie daran gezweifelt haben und den Weg bis zum Ende gehen… das seht Ihr im nächsten Beitrag.

 

Yvonne, Mitbegründerin des Travel Festival Leipzig

Fünf Fragen an: Hippie Trail

Bitte ergänze: Die Welt ist…

…sehr viel besser, als viele denken. Kriminalität, Kriege, Gewalt, Katastrophen – schimme Dinge, die wir tagtäglich in den Medien mitbekommen. Dabei ist sie, sind vor allem ein Grossteil der Menschen,  viel besser als es dargestellt wird. Die Welt ist so vielfältig, steckt voller Überraschungen und Wunder, und ist jederzeit bereit entdeckt zu werden um sich ein eigenes, wunderschönes Bild davon zu machen.

Was waren deine größten Ängste von damals und wie denkst du heute darüber?

Auf unserer ersten großen Reise auf dem Landweg nach Indien sind wir absolut blauäugig unterwegs gewesen und haben uns um nichts Sorgen oder Gedanken gemacht. Es ging gottsei dank jeglicher Blödsinn gut aus, der manchmal um einiges an der Legalität vorbei ging.

Heute, mit 2 kleinen Kindern, sind wir vielleicht für viele Aussenstehende immer noch verrückt, aber Vorsicht und Sorgen bezüglich Kriminalität, Unfällen, Pannen waren diesmal definitiv mit im Gepäck entlang der zweijähigen Reise entlang der Panamericana. Sorgen und Ängte über Impfungen, Reisen mit einem Neugeborenem und einem Kleinkind durch Zentralamerika und der Höhenkrankheit in Gebiete über 5.000 Metern haben mir als Mutter so einige schlaflose Nächte bereitet, noch verschlimmert dank Dr. Google.

Im Nachhinein vollkommen unnötig, jedoch im Rahmen absolut notwendig, durchdacht zu werden. Eine gesunde Mischung aus (Selbst-) Vertrauen, Zuversicht und Vernunft hilft so manche Ängste einzudämmen und seine  Grenzen im Kopf zu überschreiten.

Was war das Dümmste, was du je auf einer Reise gemacht hast?

Dummes bereut man ja meistens, und man bereut bekanntlich nie was man getan, sondern was man nicht getan hat.

Was war dein lustigstes / kuriosestes Fortbewegungsmittel?

Ein 50 Jahre alter Mercedes 319. Schrottreif, aber für uns einfach nur cool und genau passend um damit auf dem Landweg nach Indien zu fahren. Der Verkäufer riet uns vom Kauf ab, als wir ihm von unseren Plänen berichteten.

Kommentare von Freunden war allesamt ähnlich und gingen in die Richtung: Optimistisch! Bereits in Ungarn hatten wir ein Riesenproblem, das fast das Aus der Reise bedeutet hätte. Als wir schräg im Strassengraben hingen, der ADAC unter dem Bus kopfschüttelnd versuchte zu retten was geht, nannten wir unsere namenlose alte Dame „Esperanza“ – die Hoffnung.
Im Schnitt hatten wir alle 300 Kilometer eine Panne, verbrachten so manch längere Zwangspause in Werkstätten oder den verrücktesten Orten um Ersatzteile notdürftig kleben zu lassen. Ab dem Iran wurden wir jeden morgen angeschoben, da der Anlasser den Geist aufgegeben hatte. Aber unser Optimismus in allen Ehren – 3 Monate später lagen wir glücklich am Strand in Goa.

Im Nachhinein sind wir Esperanza für alles Dankbar. Die vielen Ausfälle haben uns wunderbare Begegnungen beschert und der Reise einen gewissen Nervenkitzel gegeben.

Jeder kennt so etwas: der gruseligste Ort an dem du je geschlafen hast?

Ein Polizeihof in Pakistan/Balochistan an der afghanischen Grenze. Wir übernachtet mitten auf dem kleinen Hof in der Wüste. Direkt neben einem Krankenwagen, der in einen Schusswechsel mit dem Nachbarland verwickelt war. Die Scheiben eingeschossen, auf den Sitzen klebte massenhaft Blut. In der Führung des Polizeichefs waren auch die angeschlossenen dunklen Zellen samt Häftlingen enthalten. Des öfteren kamen Leute aus dem Dorf vorbei, die einen der Häftlinge lynchen wollte, und nur zum Spass hielt uns der Chef ernst seine Kalashnikov vor die Nase und meinte, er müsse uns verhaften um kurze Zeit später das ganze lachend aufzulösen.

Fünf Fragen an: 1000 Meilen Wind

Bitte ergänze: Die Welt ist …

… so groß, dass wir oft den Blick für das Schöne direkt vor unserer Haustür verlieren.

Wenn du 70 bis, dann bist Du wer und wo genau?

Ich denke, mit 70 werde ich immer noch der sein, der ich heute bin, vielleicht etwas ergraut und sesshafter. Und am ehestes sehe ich mich dann auf einer Bank, vor einem alten Haus mit Ausblick in eine wunderschöne Landschaft.

Dein Umfeld hält Dich für?

Ich denke die eine Hälfte hält mich für deutlich mutiger als ich in Wirklichkeit bin und die andere Hälfte für deutlich spießiger.

Was waren deine größten Ängste von damals und wie denkst du heute darüber?

Meine größte Angst bevor ich an Bord der TRES HOMBRES gegangen bin, war, dass ich einsam sein könnte. Zwar war ich mit 15 anderen Menschen auf engstem Raum unterwegs, aber vielleicht kann man sich in einer solchen Situation viel leichter einsam fühlen, als wenn man mit wechselnden Leuten unterwegs ist.

Ich denke heute immer noch, dass dies eine der größten Herausforderungen an meiner Reise war. Viel größer als Wind und Wellen.

Was war das Überflüssigste, was du je auf einer Reise dabei hattest?

Tatsächlich kann ich bei diesem typischen Missgeschick gar nicht so richtig mithalten. Ich war schon immer mit kleinem Gepäck unterwegs, früher oft auf Wanderungen. Da lernt man eigentlich von der Pike auf, bloß nicht zu viel mitzunehmen. Viel häufiger ist es mir passiert, dass ich irgendwas wichtiges nicht dabei hatte. Zum Beispiel kein Handtuch, ein Klassiker.

Fünf Fragen an: Fräulein Draußen

Was fehlt Dir, wenn Du unterwegs bist/wenn Du reist?

Meine Jogginghose, mit der ich in meiner heimischen Küche stehe, Musik höre, Rotwein schlürfe und irgendwas mit Kartoffeln koche, während die Sonne vorm Fenster über dem Münchner Olympiapark untergeht.

Wenn Du 70 bist, dann bist Du wer und wo genau?

… dann bin ich (hoffentlich) einer dieser unglaublich fitten Rentner, die mich beim Bergsteigen in den Alpen regelmäßig überholen.

Was war das Dümmste, was du je auf einer Reise gemacht hast?

Ohne Wanderschuhe in den Wanderurlaub zu fahren war zumindest nicht so wirklich klug.

Jeder kennt so etwas: der gruseligste Ort an dem du je geschlafen hast?

„Gruselig“ ist vielleicht das falsche Wort, aber alleine in einem kleinen Zelt in der Wildnis Alaskas zu liegen war schon etwas nervenaufreibend.

Bitte ergänze: Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich…

… Bruno dem Braunbären sagen, dass er mal lieber nicht nach Bayern kommen soll.

Fünf Fragen an: Life is a Trip

Was fehlt Dir, wenn Du unterwegs bist/wenn Du reist?

Das ist ja das Tolle: Nichts, aber auch wirklich gar nichts! Und jedes Mal bin ich davon aufs Neue überrascht.

Bitte ergänze: Die Welt ist…

Für mich persönlich ist die Welt eine unergründliche Schatzkiste voller Geschichten.

Was waren deine größten Ängste von damals und wie denkst du heute darüber?

Ich war mir lange nicht sicher, was aus mir mal werden sollte. Das hat mir oft Sorgen bereitet, da ich nicht wusste, wie ich mich durchs Leben schlagen soll. Doch dann habe ich die Herausforderung angenommen und einfach alles ausprobiert, wozu sich mir die Gelegenheit bot. So hat sich schließlich von ganz alleine ergeben, was ich mit meinem Leben anfange. Und ich bin im Rückblick froh, dass es genau so gelaufen ist!

Was war das Dümmste, was du je auf einer Reise gemacht hast?

Ganz ehrlich: Ich habe mich auf Reisen schon so oft doof angestellt, dass die Wahl wirklich schwer fällt! Vermutlich aber war es der Moment, in dem ich mit dem Rücken zur Fahrtrichtung auf dem Dach eines Busses in Guatemala Gitarre spielte. Hätte mich nicht ein befreundeter Amerikaner mit einem urplötzlichen Hechtsprung vor der tiefhängenden Telefonleitung gerettet, würde ich diese Zeilen hier vermutlich nicht schreiben.

Was war dein lustigstes / kuriosestes Fortbewegungsmittel?

Auch hier habe ich ein wirklich buntes Sammelsurium anzubieten! Mit Schrottkarren durch Osteuropa oder Südamerika, mit dem Motorrad durch Indien, auf einem selbstgebauten Floss in Thailand. Und dann hat man mich sogar mal in Kuba einen ganzen Zug steuern lassen! Unvergleichlich allerdings bleiben die 4000 Kilometer durch Südostasien, die ich in einem alten Tuk Tuk zurückgelegt habe, das alle paar Kilometer den Geist aufgab.

Fünf Fragen an: Boarderlines

Was fehlt dir, wenn du unterwegs bist/reist?

Erstmal nichts, weil Freiheit und Neugierde euphorisieren.

Dann Freunde, nach einer Weile in einfachen Verhältnissen frische Bettwäsche und irgendwann abwechslungsreiches Essen.

Dein Umfeld hält dich für?

Sanft, wild, kindisch, tiefgründig, albern, emotional und einen guten Freund.

Was waren Deine größten Ängste von damals und wie denkst du heute darüber?

Meine größten Angsterlebnisse habe ich beim Wellenreiten erfahren. Die Angst zu ertrinken und heute stecke ich in einem Lernprozess: Ich muss nicht surfen, wenn ich  nicht will bzw. die Angst zu groß ist. Aber ich kann 🙂 Ich kann meine Komfortzone verlassen, mit Angst spielen, meinen Körper in Aufregung versetzen, etwas erleben, aber es ist okay, sich dagegen zu entscheiden.

Was war das Dümmste, was du je auf einer Reise gemacht hast? 

Einem Bettler ein Brötchen angeboten – auf Sumatra während des Ramadan 🙂   – Padang, die größte Stadt Sumatras ein paar Stunden vor der Fähre auf die Mentawaii Inseln. Ein Mann rief wie wild und deutete auf mein Brötchen. Ich dachte, er hat Hunger. Also bin ich hin und habe ihm mein Brötchen angeboten. Ab da war für ihn klar, dass der Teufel in Person vor ihm steht. Lange 5 Sekunden später hat es klick gemacht (Verdammt, Ramadan!!!), ich habe mich entschuldigt, geschämt und gehofft, dass ich jetzt nicht gelyncht werde.

Der gruseligste Ort, an dem du je geschlafen hast?

Ein verlassener Busbahnhof in Santo Domingo, bewacht von zwei Gangstern mit Schrottflinten (diesen Wachdienst habe ich mir für nur 5 Euro erkauft). In einer Hütte in Mexico während eines Bürgerkriegs und an einem verlassenen Strand in Südafrika. Die Geistbegenung in Neuseeland erwähne ich jetzt nicht, sonst hält mich ja jeder für verrückt.